Wie kommt das Kind zur Sprache? Oder auch: Wann kommt es zur Sprache?
Diese Fragen begleiten pädagogische Fachkräfte tagtäglich – in jeder Kita, in jeder Situation.
Doch der eigentliche Schlüssel liegt in einer anderen Frage:
Warum kommt das Kind zur Sprache?
Die Antwort ist einfach – und tiefgreifend: Weil es sich mitteilen will.
Sprache entsteht dort, wo Kinder etwas zu sagen haben. Sie ist Ausdruck von Beziehung, Neugier und Selbstwirksamkeit.
Alltagsintegrierte Sprachbildung bedeutet, diesen natürlichen Impuls zu erkennen, zu fördern und im pädagogischen Alltag lebendig werden zu lassen – im Spiel, im Dialog, im gemeinsamen Tun.
Wie gelingt es, Sprache nicht zu lehren, sondern zu ermöglichen?
Wie können wir Sprachbildung in alltägliche Situationen einbetten – individuell, wertschätzend und wirksam?
Im Rahmen eures Studientages tauchen wir gemeinsam in die Grundlagen und Praxis der alltagsintegrierten Sprachbildung ein – mit fundiertem Wissen, praxisnahen Impulsen und Raum für Austausch.
Diese Ausschreibung dient als Orientierung.
Jede Kita ist einzigartig – deshalb gestalten wir die Inhalte gemeinsam mit euch:
für Teams mit U3-Schwerpunkt, mehrsprachigen Gruppen, Fragen zu Late Talkern oder Interesse an Literacy und Bildungssprache.
Mögliche Themenfelder:
Ihr möchtet das Thema gerne gemeinsam im Team bearbeiten?
Preis auf Anfrage
Fachliche Impulse sind ein zentraler Bestandteil meiner Seminare – genauso wichtig ist mir jedoch, die Kompetenzen, Erfahrungen und das tägliche Engagement der Teilnehmenden sichtbar zu machen und wertzuschätzen. Ich möchte sie darin bestärken, sich ihrer Wirkung bewusst zu werden und mit neuem Wissen wie auch mit Anerkennung für das bereits Gelebte in ihre Praxis zurückzukehren.
Ich bin Dozentin im Bereich Sprachliche Inklusion und Deutsch als Zweitsprache.
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