Das hat mir doch auch nicht geschadet. … Oder doch?

Durch biografische Selbstreflexion zu mehr pädagogischer Professionalität

Das Seminar im Überblick

Die eigene Geschichte und vor allem die in der Kindheit gemachten Erfahrungen beeinflussen das eigene Leben bis ins Erwachsenenalter. Vor allem die biografischen Erfahrungen von pädagogischen Fachkräften haben – bewusst oder unbewusst – Auswirkungen auf die Beziehungsgestaltung und den Umgang mit den zu betreuenden Kindern, den Eltern und den Teammitgliedern. Für die eigene pädagogische Professionalität ist es deshalb unverzichtbar, sich mit der eigenen Lebensgeschichte und den daraus resultierenden Denk- und Handlungsmustern zu beschäftigen.

In der Fortbildung gucken wir gemeinsam in Eure Vergangenheit, um Euer Fühlen, Denken und Handeln von heute besser zu verstehen, sodass Ihr anschließend veränderte Bewältigungsstrategien an der Hand habt.

Lernziele

  • Biografische Selbstreflexion zur Weiterentwicklung der eigenen Arbeit
  • Weiterentwicklung der eigenen Haltung als Ausdruck pädagogischer Professionalität
  • Erkennen der eigenen „wunden Punkte“ und dem daraus folgenden Handlungsstrategien
  • Eigene Glaubenssätze entlarven
  • Umgang mit Gefühlen & Stress
  • Entwicklung neuer Handlungsoptionen für die pädagogische Praxis

Zielgruppe

Diese Fortbildung richtet sich alle, die bereit sind, die eigene Kindheit und Lebensgeschichte als Ressource und Lernfeld zu betrachten – mit dem Ziel, die Beziehungsgestaltung zu Kindern, Eltern und Kolleginnen bewusster, klarer und professioneller zu gestalten.

Kursdatum

Datum
Zeit
Preis
26.08.2026
09:00 - 15:00
159 

Deine Referentin

Lena Helmling

Meine Fortbildungen laden dazu ein, den Kern gelingender Zusammenarbeit bewusst wahrzunehmen: Wertschätzung als Haltung, Beziehung als tragendes Element und das Wohlbefinden als gemeinsames Ziel

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