Gewalt an Schulen ist keine Ausnahme – leider. Studien zeigen: Rund 60 % der Kinder und Jugendlichen erleben Ausgrenzung, Hänseleien oder sogar körperliche Gewalt. Ein Viertel fühlt sich an seiner Schule nicht sicher. Auch das pädagogisches Fachpersonal ist betroffen: Zwei Drittel berichten, in den letzten fünf Jahren Opfer psychischer Gewalt geworden zu sein – von Beleidigungen über Drohungen bis hin zu Belästigungen.
Aggressionen und Gewalt bringen sowohl Pädagoginnen als auch Mitschülerinnen oft an ihre Grenzen. Doch Wegsehen oder nur reagieren reicht nicht. Gewaltprävention bedeutet: verstehen, hinschauen, handeln.
In dieser Fortbildung geht es darum, wie wir Gewalt in ihren vielen Facetten erkennen, wie wir Kinder und Jugendliche stärken und wie wir im schulischen Alltag kooperative, respektvolle und sichere Räume schaffen können.
Ziel der Fortbildung
Die Teilnehmenden erhalten Klarheit über die unterschiedlichen Gesichter von Gewalt, erarbeiten Handlungsstrategien für den Alltag und bekommen praktische Methoden, um Kinder und Jugendliche zu stärken – für eine Schule, in der Respekt, Sicherheit und Miteinander
selbstverständlich sind.
Ihr möchtet das Thema gerne gemeinsam im Team bearbeiten?
Preis auf Anfrage
Ich begleite Fachkräfte mit bewegungsorientierten Impulsen, die Entwicklung durch selbsttätiges Handeln fördern. In meiner Arbeit stehen die Stärken der Menschen im Mittelpunkt – getragen von den Prinzipien Freiwilligkeit, Partizipation und gelebter Wertschätzung.
In meinen Seminaren, Studientagen und in der Begleitung pädagogischer Teams arbeite ich mit einem beziehungs- und bedürfnisorientierten Ansatz. Ich unterstütze Fachkräfte dabei, im Umgang mit Kindern und im Team achtsam, klar und verbindend zu handeln. Grundlage meiner Arbeit sind die emotionalen Grundbedürfnisse nach Bindung, Autonomie und Sicherheit.
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