Die meisten Kinder lieben es, in Geschichten ein- und abzutauchen. Kinderbücher ermöglichen Einblicke in andere Welten, greifen Themen der Kinder auf, beflügeln Fantasie und vermitteln Wissen. Auch Erwachsene werden durch Kinderbücher angesprochen: Sie schwelgen in Erinnerungen; entdecken Dinge, die man als Kind nicht bemerkt (hat) und wollen den Spaß an Büchern und am (Vor)lesen und Erzählen weitergeben. Doch viele Kinderbücher beinhalten versteckte oder offene Vorurteile, stigmatisieren und diskriminieren. Auch wird häufig nicht die Lebenswelt der Kinder abgebildet, da sich Familienbilder und Gesellschaft verändert haben…
Aber es gibt sie: Die Kinderbücher, die neue Perspektiven eröffnen, vorurteilsbewusst und von Vielfalt geprägt sind und dabei die Lebenswelten und Themen der Kinder aufgreifen. Es lohnt sich also den bestehenden Buchbestand in der eigenen Einrichtung einmal kritisch unter die Lupe zu nehmen und zu fragen:
Welche Bücher können wir nutzen, um bestimmte Themen aufzugreifen? Welche Bücher müssen wir aussortieren, weil sie falsche Bilder transportieren? Und das Beste ist: Wenn man vorurteilsbewusste Kinderbücher dialogisch betrachtet und vorliest, unterstützt man die Kinder auch noch entscheidend in ihrer Sprachentwicklung. Wie das und vieles mehr in der Praxis genau aussehen kann, werden wir uns in der Fortbildung gemeinsam anschauen.
Das eigene Lieblingsbuch kann gerne mitgebracht werden.
Meine Fortbildungen laden dazu ein, den Kern gelingender Zusammenarbeit bewusst wahrzunehmen: Wertschätzung als Haltung, Beziehung als tragendes Element und das Wohlbefinden als gemeinsames Ziel
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