Souverän bleiben: Professioneller Umgang mit Wut und Stress

Strategien für einen gelassenen Umgang mit persönlichen Stressauslösern

Das Seminar im Überblick

Vielleicht kennst du Situationen, in denen bestimmte Worte oder ein bestimmter Ausdruck dich sofort aus der Fassung bringen – während andere Menschen völlig unberührt bleiben. In solchen Momenten steigt Wut oder Stress auf, und es fällt schwer, so professionell zu reagieren, wie du es dir wünschst.

In diesem Seminar nehmen wir solche Auslöser genauer unter die Lupe. Wir schauen darauf, was in angespannten Situationen innerlich in Bewegung gerät und wie unsere biografischen Erlebnisse sowie unsere individuellen Glaubenssätze diese Reaktionen beeinflussen. Du bekommst eine Methode an die Hand, um trigg­ernde Aussagen zu bearbeiten, und lernst verschiedene Sofort-Strategien kennen, die dir helfen, dich in Stress- oder Wutsituationen wieder zu stabilisieren – bevor du in Meckern, Schimpfen oder genervte Reaktionen verfällst.

Hinweis:
Dieses Angebot ersetzt keine therapeutische Unterstützung. Bitte achte darauf, ob du dich für die Arbeit an diesem Thema ausreichend stabil fühlst.

Lernziele

  • Input zur Entstehung von Glaubenssätzen, Werten und Normen.
  • Verstehen des Wut-/Stress-Kreislaufes in uns
  • Biographiearbeit
  • Identifikation von persönlichen Triggern
  • Kennenlernen von Notfallstrategien, wenn die Wut hochkocht

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an pädagogische Fachkräfte aus Kitas, die im Alltag mit herausfordernden Situationen, Stressmomenten und persönlichen Triggern konfrontiert sind und Wege suchen, gelassener damit umzugehen.

Kursdatum

Datum
Zeit
Preis
14.10.2026
09:00 - 16:00
159 

Deine Referentin

Jessica Rother

Ich bin Trainerin für ermutigende Pädagogik und wertschätzende Kommunikation. Als Multiplikatorin für Kinderperspektiven setze ich mich dafür ein, dass Einrichtungen für Kinder und Jugendliche zu stärkenden, respektvollen Orten werden – für alle Beteiligten. Meine Vision: Ich möchte Räume schaffen, in denen echte Begegnung möglich ist. Die Basis dafür ist für mich die Haltung, mit der wir Menschen begegnen – achtsam, klar und verbindend.

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