Die Sprache einer pädagogischen Fachkraft und die Worte, die sie im Alltag wählt, werden häufig unter dem Aspekt der alltagsintegrierten Sprachförderung betrachtet, um Kinder bestmöglich in ihrer Sprachentwicklung zu begleiten. Ein genauso wichtiger Aspekt von Sprache wird hierbei häufig vernachlässigt: die Macht der konkreten Worte, die genutzt werden. Worte können Kinder bestärken, ihnen Sicherheit vermitteln und sie wachsen lassen. Sie können Kinder aber auch verletzen, beschämen und erniedrigen.
Deshalb ist es wichtig, die eigene Sprache zu analysieren und sich mit unterschiedlichen Kategorien von Sprachgewalt zu beschäftigen – für ein gleichwürdiges und gewaltfreies Miteinander.
Meine Seminare leben vom Wechselspiel zwischen aktuellem Fachwissen und gelebter Praxis. Sie bieten nicht nur inhaltliche Impulse, sondern auch Gelegenheit, sich selbst zu reflektieren und im Dialog mit anderen neue Perspektiven zu gewinnen
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