Alle kennen es – Es gibt immer mal wieder Situationen im pädagogischen Alltag, in denen uns das Zusammensein mit Kindern an unsere Grenzen bringt oder anders gesagt: In denen das Verhalten der Kinder uns ganz schön herausfordert. Das kann auf unterschiedliche Art und Weise geschehen: Kinder verweigern sich, werden wütend, laut, zappelig, sie beißen, hauen, laufen immer wieder weg oder sind sehr in sich gekehrt, abwesend und unsicher.
Nicht selten reagieren Erwachsene aus der eigenen Überforderung heraus mit Druck oder Strafen, was die Beziehung zum Kind schädigt und langfristig keinen Ausweg aus dem dann einsetzenden Teufelskreis bietet. Wichtig ist: Kinder haben für ihr Verhalten immer einen guten Grund und es lohnt sich, diesen herauszufinden; denn nur so kann dem Kind eine helfende Hand gereicht werden, um letztlich wieder zu einem entspannten wohlwollenden Miteinander zu gelangen, indem Entwicklung stattfinden kann. Wie das im pädagogischen Alltag gelingen kann, schauen wir uns gemeinsam in der Fortbildung anhand typischer Praxissituationen an.
Meine Fortbildungen laden dazu ein, den Kern gelingender Zusammenarbeit bewusst wahrzunehmen: Wertschätzung als Haltung, Beziehung als tragendes Element und das Wohlbefinden als gemeinsames Ziel
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