Kindern achtsam “stopp” sagen

vom beziehungs- und bedürfnisorientierten Umgang
mit persönlichen Grenzen

Das Seminar im Überblick

Grenzen sind ein fester Bestandteil pädagogischer Arbeit – doch was genau bedeutet das im Alltag mit Kindern? Sind Grenzen gleich Regeln? Müssen sie konsequent durchgesetzt werden? Und wie gehen wir damit um, wenn Kinder sie überschreiten?

In dieser Fortbildung werfen wir einen neuen, achtsamen Blick auf das Thema: weg von Strafen und Macht, hin zu Beziehung, Bedürfnisorientierung und Klarheit.
Gemeinsam reflektieren wir, wie persönliche und pädagogische Grenzen entstehen, wie sie kommuniziert werden können und wie wir die Grenzen der Kinder ernst nehmen und respektvoll begleiten. Dabei geht es auch um die eigene Haltung und das Bild vom Kind – denn nur wer sich selbst gut spürt, kann Grenzen klar und liebevoll setzen.

Lernziele

  • Was sind Grenzen und wie sehen sie im pädagogischen Alltag aus?
  • Was haben Grenzen mit Regeln zu tun?
  • Handlungsmöglichkeiten, wenn Grenzen überschritten und Regeln nicht eingehalten werden
  • Reflexion der eigenen pädagogischen Haltung

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an pädagogische Fachkräfte, die sich mit dem Thema Grenzen im pädagogischen Alltag achtsam und reflektiert auseinandersetzen möchten. Angesprochen sind alle, die nach alternativen Handlungsmöglichkeiten suchen, um Kinder liebevoll und klar zu begleiten – auch in herausfordernden Situationen.

Kursinfo

Dein:e Referent:innen

Alena Morlock

Seit über 15 Jahren bin ich mit viel Herz und Erfahrung für frühpädagogische Fachkräfte unterwegs. Meine Arbeit lebt von Nähe, echtem Interesse und dem tiefen Verständnis für die Herausforderungen im Kita-Alltag. Mir geht es nicht darum, fertige Konzepte überzustülpen – sondern darum, gemeinsam mit den Teams nachhaltige Veränderungen anzustoßen, die wirklich passen. Ich hole Fachkräfte da ab, wo sie stehen, und begleite sie mit Klarheit, Wertschätzung und einem offenen Blick für das, was möglich ist

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